SN ZI Sokol – Ruine Falkenburg

SN ZI Sokol – Ruine Falkenburg

Von Lückendorf ausgehend führt die Wanderung zu der Ruine Falkenburg auf dem Gipfel des Sokol.

Die Wanderung führt zunächst über die Grenze in das tschechische Örtchen Petrovice (Petersdorf).

Zunächst entlang von Wiesen und später ansteigend im Wald wird der Sokol erglommen. Von der Ruine Falkenburg auf dem Sokol Gipfel sind nur ein paar Mauerreste und der Burggraben zu erkennen.

Nach den Abstieg vom Sokol ist das Forsthaus Nr. 6 das nächste Ziel, dass sich zu einer kurzen Rast anbietet.

Über das Kammloch geht es durch Wald und über Wiesen zurück nach Lückendorf.

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SN GR Löbau – König Friedrich August Turm

SN GR Löbau – König Friedrich August Turm

Diese Wanderung führt zu den beiden Gipfeln, dem Schafberg und dem Löbau Berg mit seinem markanten gußeisernen Turm (König Friedrich August Turm)

Startpunkt ist der Wanderparkplatz am Fuße des Löbauer Bergs. Der Berg wird auf bequemen Wanderpfaden auf seine Nordseite umgangen.

Vorbei an Blocksteinfelder dem „Geldkeller“ und an der „Kaisergrotte“ wird auf schmalem Pfad der Gipfel des Schafbergs erreicht. Das Plateau des Schaftsbergs wird entlang eines Ringwalls fast komplett umrundet und man erreicht die Aussicht bei der Oskar Rolle Bank.

Das nächste Ziel ist der Gipfel des Löbauer Bergs mit seinem gußeisernen Turm.

Der Abstieg folgt dem „Kleinen Ring“, vorbei an Aussichten an zwei Steinbrüchen.

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SN ZI Südaufstieg auf den Lauschen

SN ZI Südaufstieg auf den Lauschen

Ziel der Wanderung ist die Lausche, der höchste Gipfel im Zittauer Gebirge.

Vom Parkplatz folgt man der Hauptstrasse ca. 200 m aufwärts. Das erste Ziel ist der Sonnebergsteinbruch. Nach dem Steinbruch weiter aufsteigend erreicht man die Tschechisch-deutsche Grenze.

Das nächste Ziel ist Lausche Moor, das nach grenzübergreifenden Renaturierungsmassnahmen eine Vielfalt von Pflanzen zu bieten hat.

Auf tschischer Seite werden die Dorfer Nieder-Lichtenwalde, Ober-Lichtenwalde und Jägerdörfel durchwandert bevor von der Südseite der Aufstieg auf die Lausche beginnt.

Auf dem Lausche-Gipfel (Turm) bietet sich ein phantastischerRundumblick.

Der Abstieg erfolgt auf der Nordseite über die Seilerstiege.

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SN ZI Ruine Karlsfried – Fuchskanzel

SN ZI Ruine Karlsfried – Fuchskanzel

Die Wanderung startet am Forsthaus Lückendorf entlang einer ausgedehnten Wiese mit herrlichem Blick auf den Hochwald und hinab nach Lückendorf. Gemütlich steigt man hinab in den Langen Grund. Weiter geht es zur Quelle Scheibenborn deren Ausfluss gerne von kleinen Mühlradbaumeistern genutzt wird. Über den „Steinigter Weg“ geht es hinab ins Weißbachtal. Ein kleiner Abstecher führt zum „Böhmischen Tor“.

Nach einer längeren Passage im Tal beginnt der Aufstieg Richtung der Ruine Karlsfried, deren Reste über einen schmalen, verwachsenen Pfade erreicht wird.

Nach dem Besuch der Ruine muss noch ein letzter beschwerlicher Anstieg gemeistert werden um den Ausblick bei der Fuchskanzel genießen zu können (Triangulierungssäule von 1864). Der Rückweg zum Parkplatz verläuft eben durch lichten Fichtenwald.

Tour-Daten:

 

Liste   

Information
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Lf Hiker | E.Pointal contributor

Ruine Karlsfried - Fuchskanzel   

Profil

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) Höhe (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimale Höhe: Keine Daten
Maximale Höhe: Keine Daten
Höhenmeter (aufwärts): Keine Daten
Höhenmeter (abwärts): Keine Daten
Dauer: Keine Daten

SN ZI Hochwald (Turm) – Krombacher Eiben

SN ZI Hochwald (Turm) – Krombacher Eiben

Vom Parkplatz „Kammloch“ führt diese Wanderung im Hochwald steil hinauf zum Hochwaldgipfel. Einen herrlichen Rundumblick bietet die Aussicht von Turm des Nordgipfels (gebührenpflichtig). Auch die Aussichtsplatform bei der Baude auf dem Südgipfel lässt weit nach Böhmen blicken. Der Abstieg vom Südgipfel ist sehr steil und steinig und verläuft lange entlang der Grenze.

Nach einiger Zeit wird der Grenzverlauf verlassen und man wandert zu den alten Eiben (Naturdenkmäler) im tschechischen Krombach.

Durch den beschaulichen Ort geht es weiter Richtung Hain mit einem Abstecher zur Aussicht am Johannisstein (Basaltmauer).

Der Rückweg verläuft unbeschwerlich durch Fichtenwald über Ankorweg und Weberweg.

Tour-Daten: 

 

Hochwald Turm - Krombacher Eiben   

Profil

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) Höhe (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimale Höhe: Keine Daten
Maximale Höhe: Keine Daten
Höhenmeter (aufwärts): Keine Daten
Höhenmeter (abwärts): Keine Daten
Dauer: Keine Daten